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Gesundheit

GESUNDHEIT AM OBERRHEIN

Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Gesundheitspolitik sowie den Anspruch, sich ganz konkreten Problemstellungen im Bereich der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung anzunehmen, soll ein konkreter Nutzen für die Bürger am Oberrhein erzielt werden. Auftrag der Arbeitsgruppe ist es, die unterschiedlichen Strukturen im öffentlichen Gesundheitswesen der drei Länder zu durchleuchten, die Zusammenarbeit zu fördern und zur Lösung von Problemen beizutragen. Die 1996 gegründete Arbeitsgruppe bemüht sich, vor dem Hintergrund steigender Ausgaben im Gesundheitswesen der drei Länder, unter anderem durch Kooperationen Kosten zu senken.

 

GESUNDHEIT AKTUELL

Der Expertenausschuss EPI-RHIN veranstaltete am 26. November 2007 in Strasbourg in Zusammenarbeit mit der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt und dem Institut für Binnenschiffahrtsrecht der Universität Mannheim ein Werkstattgespräch zum Thema „Norovirus-Infektionen auf Rheinkreuzfahrtschiffen“.

Anlaß waren Norovirus-Erkrankungen auf Rheinkreuzfahrtschiffen, die im Sommer und im Herbst  Gesundheitsbehörden an Schiffsanlegestellen entlang des Rheins beschäftigten. Dabei ergaben sich neue Fragen für die Praxis des öffentlichen Gesundheitsdienstes. Zu dem Treffen waren ausdrücklich auch Gesundheitsbehörden ausserhalb des Mandatsgebiets der D-F-CH Oberrheinkonferenz eingeladen, sodaß letztlich 44 Experten aus der Schweiz, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden zusammentraten. 

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Aktuell

Pandemie in Grenzregionen

Zu Grenzgänger-fragen im Fall einer Pandemie veranstaltete die ORK am 25. Februar 2008 in Basel eine Tagung. Zugang zu den Unterlagen der Veranstaltungen>>>


Fokus

Suchthilfe am Oberrhein

Der Expertenausschuss Sucht und Drogen veranstaltete am 23.01.2008 in Basel eine Tagung zur vergleichenden Substitutionsbehandlung in Deutschland, Frankreich und der Schweiz 

Tagungsprogramm (pdf)

Medienmitteilung (pdf)

Photos

 

Deutsch-französisches Rahmenabkommen im Gesundheitsbereich

Das Rahmenabkommen zwischen Deutschland und Frankreich betreffend die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich ist am 1.4.2007 in Kraft getreten,  eine entsprechende Verwaltungsvereinbarung wurde zum 1.5.2007 rechtskräftig. Beide sollen die Zusammenarbeit im grenzüberschreitenden Gesundheitswesen erleichtern. Dazu hat am 26. September 2007 eine Veranstaltung in Karlsruhe mit einer Pressekonferenz stattgefunden. Zur Dokumentation der Veranstaltung->>>


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