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Arbeitsgruppe

DIE ARBEITSGRUPPE KATASTROPHENHILFE

Die Arbeitsgruppe Katastrophenhilfe

Die AG Katastrophenhilfe entstand im Jahre 1999 aus der BINAT/TRINAT-Gruppe. Diese war im Jahre 1986 nach dem Brand im Lager der Firma Sandoz in der Schweiz eingerichtet worden. Die Arbeitsgruppe ist mit der Erarbeitung von Vorschlägen zur Verbesserung der Zusammenarbeit sowie mit der Durchführung von Übungen zur grenzüberschreitenden Hilfeleistung beauftragt.

Die Arbeitsgruppe konzentriert sich auf die Optimierung der gegenseitigen Information und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der für Bevölkerungsschutz/Katastrophenschutz zuständigen Behörden und Einsatzkräfte.
Die Arbeitsgruppe besteht aus acht Projektgruppen:
  • Die Projektgruppe Wörterbuch erarbeitet als Grundlage für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit ein mehrteiliges zweisprachiges Fachwörterbuch für Notfallschutz und –vorsorge sowie eine Darstellung der Führungs- und Organisationsstruktur der Stäbe.       
  • Die Projektgruppe Kommunikationstechnik befasst sich mit der Verbesserung der grenzüberschreitenden Kommunikation der Stäbe und Einsatzkräfte im Bevölkerungsschutz/Katastrophenschutz. 
  • Die Projektgruppe Übungen bereitet derzeit Planübungen für die Projektgruppen Führung und Einsatz (Binat und Trinat) vor, die es  diesen erlaubt, am Beispiel einer Großschadenslage Verfahren der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit abzusprechen und einzuüben. Sie ist weiterhin mit der Organisation und Auswertung von Verbindungstests beauftragt.      
  • Die Projektgruppen Führung Binat  und Führung Trinat befassen sich mit der fortlaufenden Verbesserung der bi- und trinationalen Zusammenarbeit der Verwaltungsstäbe der Ebenen Regierungsbezirk / Landkreis, Departement und Kanton bei der Katastrophenhilfe am nördlichen bzw. südlichen Oberrhein. Sie werten hierzu in Besprechungen, Tagungen oder Planübungen aktuelle Ereignisse aus und tragen damit zur Schulung der Führungskräfte der Behörden bei.      
  • Die Projektgruppen Einsatz Binat  und Einsatz Trinat sind mit der fortlaufenden Verbesserung der bi- und trinationalen Zusammenarbeit der Führungskräfte der Rettungsdienste und Hilfsorganisationen am nördlichen bzw. südlichen Oberrhein beauftragt, die in der Lage sein müssen,  bei der Hilfeleistung zusammenzuarbeiten. Sie werten hierzu in Besprechungen, Tagungen oder Planübungen aktuelle Ereignisse aus und tragen damit zur Schulung der Führungskräfte bei.       
  • Die Projektgruppe Gefahrenabwehr auf dem Rhein überprüft fortlaufend die grenzüberschreitende Zusammenarbeit bei der Gefahrenabwehr auf dem Rhein und schlägt hierzu Maßnahmen vor, ggf. die Ergänzung von Vereinbarungen oder Abkommen.

Markus RaggPräsident seit dem 1.1.2007: Herr Markus Ragg, Regierungspräsidium Freiburg
 


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